| Erstmals
bei Gölles:
Hocharomatischer Quittenschnaps
Die Quitte verströmt einen überaus verlockenden
Duft. Doch für den Schnapsbrenner erweist sie sich als
eine schwierige Frucht. Alois Gölles hat dank der guten
Ernte 2003 einen besonders feinen Quittenschnaps in die Flasche
gebracht.
Gerade die sperrigen, im Rohzustand kulinarisch nicht
so attraktiven Früchte können für den Schnapsbrenner
besonders reizvoll sein. Alte und herbe Birnensorten wie die
Saubirne oder die im Naturzustand so bittere Vogelbeere entwickeln
bei der fachgerechten Destillation ein unerwartet elegantes
Aromenspektrum und ein elegantes und komplexes Geschmackserlebnis
am Gaumen.
Die
Quitte zählt ohne Zweifel auch zu dieser Gruppe von Früchten,
deren kulinarisches Potenzial sich in der Destillation wunderbar
erschließen lässt. Was sie allerdings zu einer
wahren Herausforderung für den Schnapsbrenner macht,
ist die geringe Ausbeute und die Notwendigkeit von tatsächlich
vollreifen und hocharomatischen Früchten, wenn daraus
ein charakterstarkes Destillat gewonnen werden soll.
Die
außerordentlich gute Quittenernte in der Steiermark
im Jahr 2003 war für Alois Gölles der Anlass, erstmals
einen Quittenschnaps zu destillieren. Das Resultat kann die
Erwartungen mehr als erfüllen.
Im
Gölles-Quittenschnaps präsentiert sich kraftvoll
der exotisch-betörende Duft der Quitte. Am Gaumen erweist
sich das Destillat als fein und vielschichtig, kompakt und
geradlinig.
Dieser Gölles-Quittenschnaps ist jetzt verfügbar.
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www.goelles.at
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