Soziales Engagement

Bereits in dritter Generation betreibt Alois Gölles in Riegersburg Obstbau, mit der Produktion von Edelbränden und feinen Essigen wurde der Steirer zum kulinarischen Aushängeschild der ganzen Region. Den Vorzeigeunternehmer zeichnen aber nicht nur seine Leidenschaft und sein Gespür für Lebensmittel von höchster Qualität aus, sondern auch sein Herz und sein Engagement für die Schwächsten auf unserer Welt. Auch die vierte Generation Gölles, die Söhne David, Christoph und Johannes, sehen sich verpflichtet zu helfen und unterstützen diese Projekte.

 

Hier finden Sie einen Auszug der Projekte und Unterstützungen aus dem Hause Gölles:

Balsam für den Südsudan

Der steirische Edelbrand- und Essigproduzent Gölles stellt für jede verkaufte Flasche seines Weißen Balsamessigs einen Euro für Projekte zum Aufbau nachhaltiger Landwirtschaft im Südsudan zur Verfügung.

 

Die Projekte im Südsudan ruhen auf drei Säulen:

 

  1. Hunger stillen – Leben retten

In einem südsudanesischen Ernährungszentrum erhalten Babys und Kleinkinder dreimal in der Woche eine nahrhafte Mahlzeit.

  1. Menschen schulen – Hilfe zur Selbsthilfe

In Nyarwja und Rejaf erhalten Frauen ein landwirtschaftliches Training.

  1. Landwirtschaft wiederaufbauen – damit vor Ort wieder Lebensmittel erzeugt werden

In der Provinz Wulu können Menschen beim Aufbau einer Landwirtschaft unterstützt werden.

 

Schon 2018 unterstützte die Manufaktur Gölles mit € 50.150,00,- Caritas-Projekte im Südsudan, 2019 sollen, laut den Erfahrungswerten von Gölles, mindestens weitere € 50.000,00,- folgen, sodass die Gesamtsumme deutlich über € 100.000,00 liegen dürfte.

 

Nähere Details finden Sie hier!

Sawu, Indonesien: Pater Franz Lackner

Sawu ist eine kleine, indonesische Insel (379,9 km²) am indischen Ozean. Sandstrände, Korallenriffe, Grasland und Palmen ist so ziemlich alles, was die Insel zu bieten hat. Die langen Trockenperioden erschweren die landwirtschaftliche Nutzung und die Wasserversorgung.

Bereits im Jahre 1967 hat Franz Lackner, damals als junger Steyler-Missionar, seine Heimat Steiermark ins für ihn völlig unbekannte Sabu verlassen und ist seitdem nie mehr zurückgekehrt.

Mit dem Ziel, den Einwohnern dieser entlegenen, kargen Insel das Leben leichter zu machen, begann er seine Aufbauarbeit. Heute, über 50 Jahre später kann er auf außergewöhnliche Leistungen im Sinne der Nächstenliebe zurückblicken.

Über 40 Brunnen wurden gegraben, Schulen, Kapellen, Internate und Krankenhäuser errichtet, tausenden von Kindern, Schülern, Jugendlichen und Studenten wurde eine Ausbildung ermöglicht.

Von 2013 – 2018 haben Herta und Alois Gölles einige dieser Projekte unterstützt.

 

Nähere Details finden Sie hier!

 

Spannender Dokumentarfilm über die Arbeit von Franz Lackner: Zum Video

Steirischer Lucullus 2001 - 2007

 

Der Steirische Lucullus war nicht nur der erste sondern auch der höchstdotierte Kulinarikpreis Österreichs.

Benannt nach dem römischen Feldherrn Lucull, welcher wie die Geschichte berichtet, den edlen Genüssen nicht abgeneigt war, wurde er von Herta und Alois Gölles persönlich gestiftet und mit ATS 100.000,00 (nach der Einführung des Euro mit € 7.500,00) dotiert.

Nicht für die Arrivierten und bereits Erfolgreichen war er gedacht, sondern immer den sogenannten „Kleinen“, vorbehalten.

Es gab damals schon eine Vielzahl von kleinen Spezialitätenerzeugern welche am Markt aber noch nicht bekannt waren. Alljährlich wurden über 100 Produkte bewertet und prämiert.

Unter den, damals eher unbekannten, Lucullus-Preisträgern finden sich heute so klingende Namen wie Neusetzer Mangalitzaspeck, Deutschmann Bio Käse oder Vulcano Schinken.

Diese Seite verwendet Cookies.

Bitte stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu, um alle Funktionen der Webseite nutzen zu können. Detaillierte Informationen darüber erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Cookie-Bestimmungen